Schüler fit machen für's Leben

Berufsorientierung ist kein leichtes Thema:

  • Jugendliche sind unsicher, weil sie nicht wissen, was sie nach der Schule machen sollen.

  • Eltern sind unsicher, weil sie den Ausbildungs- und Studienmarkt nicht mehr überblicken.

  • Lehrer wollen ihren Schülern helfen, haben aber wenig Zeit, sich selbständig über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu informieren.

 

Hier helfen und unterstützen wir Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte:

  • Wir möchten Kinder und Jugendliche inspirieren.

  • Kinder und Jugendliche sollen ihre Talente und Fähigkeiten kennenlernen.

  • Kinder und Jugendliche bekommen die Möglichkeit, Unternehmen und Berufe zu entdecken.

 

Das Kompetenzzentrum Düsseldorf

Unsere Stiftung wurde im Jahre 2000 gegründet. Sechs Jahre später gründeten wir mit der Landeshauptstadt das "Düsseldorfer Kompetenzzentrum Übergang Schule/Hochschule-Beruf". Ziel: Vernetzung und Koordinierung aller Projekte und Betroffenen in der lokalen Berufsorientierung und Durchführung von bedarfsorientierten Projekten. In den Jahren danach kamen einige wichtige Partner hinzu (Agentur für Arbeit, IHK, Handwerkskammer, Kreishandwerkerschaft) und im Jahre 2013 wurden Stiftung + Kompetenzzentrum Partner in der neuen Kommunalen Koordinierung im NRW-Übergangssystem "Kein Abschluss ohne Anschluss". Heute koodiniert die Koordinierung und das Kompetenzzentrum führt durch.

 

Die Stiftung und das NRW-Übergangssystem

Die  Idee des Übergangssystem: In der 8. Klasse entdecken die Kinder ihre Fähigkeiten und Potentiale in der Potentialanalyse. Mit diesem Wissen lernen die Kinder in der 8. und 9. Klasse drei Berufsfelder kennen. Sie sollen erfahren, welche Berufe und Tätigkeiten sie gerne machen. Es folgt eine Beratungsphase mit dem Klassenlehrer und dem Berufsberater. Im besten Falle nehmen an diesen Gesprächen auch die Eltern teil. Anschließend steht das dreiwöchige Praktikum auf dem Programm. Nach weiteren Beratungsphasen folgt in der Oberstufe die Studienorientierung. Die Gesamtphase wird abgeschlossen durch eine Anschlussvereinbarung, die besprochen und unterzeichnet wird vom Klassenlehrer, dem Berufsberater, dem Schüler und den Eltern. Im Idealfall könnten anschließend die Ressourcen in den Betrieben, den Universitäten und in der Berufsschule entsprechend angepasst werden.

 

Nachfolgend die wichtigsten Links zum Thema

124. Lernpartnerschaft

Mit einem vor-weihnachtlichen Konzert konnte jetzt die Kooperationsvereinbarung der 124. Lernpartnerschaft unterzeichnet werden. Partner sind das St.-Martinus-Krankenhaus in Unterbilk und die Städt. Realschule an der Florastraße. Mit dabei waren: Schulleiter Sebastian Delißen, Stefan Erfurth, kaufmännischer Direktor des Krankenhauses, Susanne Holtforth, stellvertr. Pflegedirektorin, Alexander Vries, Berufswahlkoordinator der Schule und Schülerinnen und Schüler. Ziel der Vereinbarung ist es, die Arbeitswelt eines Krankenhauses mit der Schule zu vernetzen. Darüber hinaus bringen die Schüler Kunst und Musik ins Krankenhaus.

Fotos: http://unternehmerschaft.wigadi.de/124-lernpartnerschaft/

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